FOMT
Fortbildungen für orthopädische Medizin und manuelle Therapie
Frank Diemer
Volker Sutor
Nedeljko Goreta
Wiesbadener Straße 16
70372 Stuttgart
Fon: 0711 794 823 00
Fax: 0711 794 823 34
info |AT| fomt.info
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Aktuelle Neuigkeiten
Stellenangebot
Mo 23. April 2012RehaTrain
Mo 23. April 2012Knee Outcome Survey
Sa 14. April 2012RISC-R (Risikoanalyse der Schmerzchronifizierung bei Rückenschmerzen)
Do 05. April 2012Manuelle Therapie
Die Zertifikatsweiterbildung „Manuelle Therapie“ der FOMT umfasst insgesamt 300 Unterrichtsstunden. Der Kursaufbau folgt strukturiert anatomischen, biomechanischen
und pathologischen Zusammenhängen.
Wichtige Inhalte verschiedener manualtherapeutischer Konzepte (Maitland, Kaltenborn, Cyriax, McKenzie, Mulligan, Osteopathie,etc.) werden in eine ganzheitlich orientierte
Weiterbildung integriert.
Die FOMT (Fortbildungen für Orthopädische Medizin und Manuelle Therapie) setzt neueste
Erkenntnisse der Anatomie, Biomechanik, Neurophysiologie, Trainingswissenschaften und anderen wichtigen physiotherapeutischen und medizinischen Grundlagenwissenschaften in ihren Kursen praxisnah um. Die Teilnehmer/innen lernen konzeptunabhängig, fundierte theoretische und praktische manualtherapeutische Inhalte.
Der Lehrplan beinhaltet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse (Evidence Based Medicine) verknüpft mit langjährigen eigenen Erfahrungen der Lehrer durch Praxisarbeit am Patienten (Knowledge Based Medicine).
Wichtiger Bestandteil der Fortbildung ist es, für jedes Gelenk und jeden Funktionsbereich eine strukturierte Befunderhebung zu erlernen, die insbesondere die Teilnehmer in die Lage versetzen soll, differentialdiagnostisch relevante Pathologien und klinische Muster zu erkennen und eine adäquate Therapie einzuleiten (Clinical Reasoning). Nur durch die gute Kenntnis von Pathologien und deren Untersuchung kann schnell und effektiv eine Behandlung eingeleitet werden, die zur Zufriedenheit des Patienten führt.
Die einzelnen Module umfassen die vom Physiotherapeuten ausgeführten manuellen Behandlungstechniken, die zur Behandlung von Gelenkfunktionsstörungen und ihrer muskulären, reflektorischen Fixierung durch gezielte Mobilisation oder durch Anwendung von Weichteiltechniken dienen. Hier werden sogenannte „soft tissue“ Techniken im Sinne von Triggerpunkt- und Fazienbehandlung, sowie Querfriktionen und Funktionsmassagen in den Therapieaufbau integriert. Die Anleitung des Patienten zu einem Eigenprogramm mit Automobilisation und Autostabilisation ist ein weiterer Bestandteil des Konzepts.
Die ca. zweijährige Weiterbildung gliedert sich in zehn Module. Zwei Module können freiwillig belegt werden. Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktisch/mündlichen Teil. Im Verlauf der Weiterbildung ist zudem ein Fallbericht zu erstellen, der Teil der praktisch/mündlichen Prüfung ist.
Die Weiterbildung ist entsprechend den gemeinsamen Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen gemäß § 124 Abs. 4 SGB V anerkannt.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat „Manuelle Therapie“ und ein zusätzliches Zertifikat „KG-Gerät - Gerätegestützte Krankengymnastik“.
und pathologischen Zusammenhängen.
Wichtige Inhalte verschiedener manualtherapeutischer Konzepte (Maitland, Kaltenborn, Cyriax, McKenzie, Mulligan, Osteopathie,etc.) werden in eine ganzheitlich orientierte
Weiterbildung integriert.
Die FOMT (Fortbildungen für Orthopädische Medizin und Manuelle Therapie) setzt neueste
Erkenntnisse der Anatomie, Biomechanik, Neurophysiologie, Trainingswissenschaften und anderen wichtigen physiotherapeutischen und medizinischen Grundlagenwissenschaften in ihren Kursen praxisnah um. Die Teilnehmer/innen lernen konzeptunabhängig, fundierte theoretische und praktische manualtherapeutische Inhalte.
Der Lehrplan beinhaltet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse (Evidence Based Medicine) verknüpft mit langjährigen eigenen Erfahrungen der Lehrer durch Praxisarbeit am Patienten (Knowledge Based Medicine).
Wichtiger Bestandteil der Fortbildung ist es, für jedes Gelenk und jeden Funktionsbereich eine strukturierte Befunderhebung zu erlernen, die insbesondere die Teilnehmer in die Lage versetzen soll, differentialdiagnostisch relevante Pathologien und klinische Muster zu erkennen und eine adäquate Therapie einzuleiten (Clinical Reasoning). Nur durch die gute Kenntnis von Pathologien und deren Untersuchung kann schnell und effektiv eine Behandlung eingeleitet werden, die zur Zufriedenheit des Patienten führt.
Die einzelnen Module umfassen die vom Physiotherapeuten ausgeführten manuellen Behandlungstechniken, die zur Behandlung von Gelenkfunktionsstörungen und ihrer muskulären, reflektorischen Fixierung durch gezielte Mobilisation oder durch Anwendung von Weichteiltechniken dienen. Hier werden sogenannte „soft tissue“ Techniken im Sinne von Triggerpunkt- und Fazienbehandlung, sowie Querfriktionen und Funktionsmassagen in den Therapieaufbau integriert. Die Anleitung des Patienten zu einem Eigenprogramm mit Automobilisation und Autostabilisation ist ein weiterer Bestandteil des Konzepts.
Die ca. zweijährige Weiterbildung gliedert sich in zehn Module. Zwei Module können freiwillig belegt werden. Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktisch/mündlichen Teil. Im Verlauf der Weiterbildung ist zudem ein Fallbericht zu erstellen, der Teil der praktisch/mündlichen Prüfung ist.
Die Weiterbildung ist entsprechend den gemeinsamen Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen gemäß § 124 Abs. 4 SGB V anerkannt.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat „Manuelle Therapie“ und ein zusätzliches Zertifikat „KG-Gerät - Gerätegestützte Krankengymnastik“.

